Porträt
Für die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) steht der Schutz der Gesundheit im Zentrum. Die SFA konzipiert und realisiert Präventionsprojekte, engagiert sich in der Gesundheitspolitik und der psychosozialen Forschung. Die SFA ist eine private, parteipolitisch und konfessionell unabhängige Stiftung, die einen gemeinnützigen Zweck verfolgt: Probleme verhüten, die aus dem Konsum von Alkohol und anderen psychoaktiven Substanzen hervorgehen sowie bereits entstandene Probleme vermindern.
Damit Probleme mit Alkohol und anderen Substanzen in der gesundheitspolitischen Diskussion noch stärker berücksichtigt werden, arbeitet die SFA mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern zusammen.
1902 gegründet, hat die SFA ihren Sitz in Lausanne und beschäftigt 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Der Stiftungsrat umfasst sieben ehrenamtliche Mitglieder:
- Lucien Erard (Präsident)
- Katharina Müller (Vize-Präsidentin)
- Alice Scherrer
- Jean-Luc Baierlé
- Philippe Chastonay
- Heinz Keller
- Jean-Marc Richard
Die Tätigkeiten der SFA werden zu mehr als 50 Prozent aus privaten Spenden finanziert. 20 Prozent der Einnahmen stammen aus Forschungsaufträgen von Bund, Kantonen und Privaten. Der Verkauf von pädagogischen Materialien sowie der Erlös aus Dienstleistungen (Beratungshonorare, Schulungsgebühren etc.) machen weitere 20 Prozent der Einnahmen aus. Beiträge des Bundes und der Kantone umfassen weniger als 10 Prozent der Einnahmen. Der administrative Aufwand macht 15 Prozent des Budgets aus.
Die Herausforderungen an die Alkohol- und Drogenprävention sind grösser denn je – die SFA ist Ihnen dankbar für Ihre Unterstützung.


